Eigennutzung, Investment oder mehrere Einheiten. Daraus ergeben sich andere Prioritäten.
So funktioniert es
Komplexität verschwindet nicht. Sie bekommt eine Reihenfolge.
Ein Modulhausprojekt besteht aus mehr als Hausauswahl und Lieferung. Wir strukturieren die Entscheidungen so, dass Sie früh wissen, was als Nächstes gebraucht wird und wer dafür zuständig ist.
OriginalaufnahmeDer rote Faden
Sechs Schritte statt zwanzig offene Fragen.
Welche Fachpartner im konkreten Projekt beteiligt sind, hängt von Standort, Nutzung und Leistungsumfang ab. Die Rollen werden vor einer Beauftragung transparent zugeordnet.
Fläche, Grundriss und Standort zusammen denken – nicht getrennt.
Haus, Ausbaustufe, Fundament, Transport und weitere Projektkosten strukturieren.
Monatliche Tragfähigkeit oder Investmentstruktur früh einordnen.
Genehmigung, Planung und standortbezogene Fachfragen sauber klären.
Nach bestätigtem Leistungsumfang werden Produktion, Lieferung und weitere Schritte koordiniert.
Klare Zuständigkeiten
Für jeden Schritt der passende Ansprechpartner.
Sie sehen früh, welche Aufgaben ModularWert übernimmt und an welchen Stellen KREMEN, Finanzierungspartner oder weitere Fachpartner eingebunden werden.
Erster Ansprechpartner, Orientierung, Projektprofil, Auswahl und Koordination der nächsten Schritte.
Produkt-, Fertigungs- und Umsetzungskompetenz entsprechend dem bestätigten Projektumfang.
Beratung, Bonitäts- und Kreditprüfung sowie konkrete Konditionen.
Planung, Genehmigung, Fundament und weitere standortabhängige Leistungen nach Bedarf.
Standort & Genehmigung
Auch ein Modulhaus braucht eine saubere Machbarkeitsprüfung.
Baurecht, Nutzung und Genehmigung sind standortabhängig. Deshalb klären wir die relevanten Rahmenbedingungen, bevor verbindliche Entscheidungen getroffen werden.
